Mehrgenerationenhaus in Burgdorf eröffnet- ein gesellschaftliches Modell der Zukunft!

v.links: Dieter Rohles - Kuratorium, Dr. Ursula von der Leyer - Bundesministerin für Arbeit, Hans-Joachim Deneke Jöhrens - Landtagsabgeordneter, Ursula Wieker - Koornatorin, Matthias Ricke - Vorstand, Foto: BMGHBurgdorf/Altkreis.  Am 17. September wurde das Burgdorfer Mehr-Generationen-Haus im Beisein der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Frau Dr. Ursula von der Leyen, MdB offiziell eröffnet. Die Bundesministerin seit diesem Tag auch Ehrenmitglied des Verein Burgdorfer-Mehrgenerationen-Haus.

Zu diesem bedeutenden Ereignis waren Vertreter aus allen Teilen der Gesellschaft von Stadt, Politik, Verbänden, Vereinen und Kirche persönlich eingeladen. Auch die Bürger der Stadt waren herzlich willkommen um sich einen Überblick über das bisherige Wirken des BMGH zu verschaffen.

Der Verein
Der Verein Burgdorfer Mehr-Generationen-Haus (www.bmgh.de) wurde am 04. November 2011 gegründet und ist als gemeinnützig eingetragen. Das BMGH befindet sich in der Gartenstraße 28.

Vier Eckpfeiler
Freiwilliges Engagement, Alter und Pflege, Integration und Bildung sowie Haushaltsnahe Dienstleistungen sollen die vier Eckpfeiler der Arbeiten in und am BMGH sein und werden. Die ersten Projekte wurden unter Koordination von Frau Ursula Wieker seit März dieses Jahres umgesetzt. Nun aber ist auch das Herzstück des BMGH bezugsfertig: Der offenen Treff!!

Zentrale Anlaufstelle für alle Generationen
„Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, diese zentrale Anlaufstelle für alle Generationen in Burgdorf zu realisieren!“ teilt der Präsident des Kuratoriums, der Unternehmer Dieter Rohles mit. Und weiter: „Unser Vorstand hat hier ganze Arbeit geleistet und unsere Ideen, die nicht zuletzt zu einer Öffentlichen Bezuschussung führten, zeitnah umgesetzt.“ Tatsächlich ist seit der Gründung des Vereins noch nicht einmal ein Jahr vergangen! Die Logistik des Vereins steht seit April 2012, Projekte werden geplant und durchgeführt und es ist ein Netzwerk an fruchtbaren Kontakten in der Stadt entstanden.
„Gemeinsam statt einsam!“
so umschreibt es auch der Vereinsvorsitzende Matthias Rickel den Auftrag des Vereins, der Generationen übergreifend die Bürger der Stadt zum Austausch und Miteinander anregen will. Dazu wird auf alle Gruppen in Burgdorf offen zugegangen und so der satzungsgemäße Anspruch einer überparteilichen und überkonfessionellen Arbeit umgesetzt!

Wir freuen uns, wenn Sie sich für das Burgdorfer- Mehrgenerationen- Haus interessieren und mehr wissen möchten. Der Verein ist über die Telefonnummer 05136- 8781118 und info@bmgh.de erreichbar.

Bürozeiten sind dienstags von 10.00 – 12.00 und donnerstags von 14.00 – 15.30

 

Tag der deutschen Einheit

„Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.“

tag-der-dt-einheitAltkreis Burgdorf. Einigkeit und Recht und Freiheit so heißt es in der Nationalhymne, welche nicht nur zu offiziellen staatlichen Empfängen sondern auch bei sportlichen Ereignissen erklingt. Die Melodie und der dazugehörige Text bringen es auf den Punkt. Zu Recht darf man sich freuen über das erreichte, den die Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden war und ist keineswegs einfach. Deshalb so heißt es, (als hätte es der Dichter schon erahnt): “danach lasst uns Alle streben!“.
Gerade wir deutsche sollten und dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen, wer wir waren, wer wir sind!
Zeitzeugen werden immer älter und weniger, um  so wichtiger sind die Zeichen der Zeit die uns erhalten geblieben sind. Dazu gehören alle Denkmäler, Mahnmale, Gedenksteine und  Stätten.Auch die Wegweiser vor dem Rathaus in Burgdorf sind somit Zeugen an eine grausame Zeit der Diktatur und Vertreibung in Europa. Weisen Sie doch auf ehemalige deutsche Städte im Osten hin, die durch den zweiten Weltkrieg von  Deutschland abgetrennt wurden, und deren Einwohner flüchten mussten und ihr Hab und Gut verloren haben. Diese sichtbaren Wegweiser bringen  auch nachfolgenden Generationen die Teilung Deutschlands in Erinnerung und  die Fragen, nach Herkunft, Miteinander, Versöhnung und Frieden in Freiheit.
Während das Volk schon immer sehr gut miteinander auskommt, gelingt es einzelnen Diktatoren immer wieder ohne echte Mehrheiten ihre ideologischen Ansichten anderen aufzudrücken, die Geschichte zu verfälschen und die Zeichen der Zeit zu vernichten.
Wer so mit der Geschichte umgeht, gefährdet die Zukunft Deutschlands. Ein selbstbewusstes,  aber sich auch seiner Geschichte bewusstes Deutschland ist ein Garant für Frieden in  Europa!
Wer heute nach Berlin oder Sachsen-Anhalt fährt wird unterwegs nicht mehr vieles finden, was an die Zeit der Trennung erinnert, geblieben ist ein Feiertag im Oktober!
Macht es euch nicht bequem und Arbeitet weiter daran, an Einigkeit  und Recht und Freiheit, brüderlich mit Herz und Hand zu erreichen!

mehr Information, siehe
http://www.grenzerinnerungen.de/

Region spart zu Lasten unserer Sicherheit Mitarbeiter der FEL werden überlastet

Hannover. Das kommt dabei raus, wenn man keine Ahnung hat. Schon die Zusammenlegung der Leitstellen von Kreis und Stadt hatte nur den Auftrag Kosten zu sparen im Bereich der Sicherheit!
Das Ergebnis bedeutet, es sind immer Weniger für immer mehr Aufgaben zuständig und für eine Flut von Anrufen nicht gerüstet .Was die Technik auch kann und können wird ,kann den Menschen nicht ersetzen und dieser kann auch beim besten Willen nicht dagegen halten. Das hätte man vorher berücksichtigen können, doch Weitblick fehlt den Politikern. Es ist unverantwortlich was sich die Region da leistet! Weiterlesen