Altkreis. Liebe Leser, die älteren von Ihnen werden es noch kennen. Da trat einmal ein Herr vor die Mikrophone und verkündete folgende Botschaft „ Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, das war am15 Juni 1961… wenig später am 13. August 1961 begann man mit den Baumaßnahmen , die Mauer fiel am 9 November 1989 der Rest ist Geschichte. Wir schreiben das Jahr 2013 wieder tritt ein Herr vor die Presse und verkündet, „niemand hat die Absicht die Sackmüllabfuhr einzustellen. Jeder dürfte vorrübergehend und unter Auflagen weiterhin diesmal aber zugeteilte Säcke verwenden, bis eines Tages allen Haushalten die nicht bestellte und nicht gewollte Tonne vor die Tür gestellt wird.
Das ganze wird auf Wunsch von „aha“ natürlich im zweistelligen Millionenbereich Kosten, fällt aber nicht auf, weil das ja die Region, also quasi wir alle bezahlen müssen! Denn das beschließt ja auch die Region also quasi wir alle(im Auftrag von „aha“, oder doch nur Rot –Grün?)
Dabei sollte doch das Umweltfreundliche Konzept mit der Sackmüllabfuhr gar nicht geändert werden! Einzig die Gebühren sollten gerechter aufgeteilt werden in Stadt und Land gleich!
Um Kosten gerecht aufzuteilen bedarf es einer Berechnung, was man wohl nicht kann!
Darum versucht man gleich ein ganzes System zu ändern, und verschleiert die Gebühren erneut!
Von einem teureren und schlechteren Abfallentsorgungssystem war nie die Rede.
Die Politik beschließt was „aha“ diktiert! Warum wird nicht transparent und öffentlich Ausgeschrieben!
Die Einwohner der Region haben als Kunde auch das Recht auf einen günstigen Anbieter!
Archiv des Monats: April 2013
Beinhorn ist erst der Anfang – der letzte macht´s Licht aus!
Beinhorn. Was müssen sich die Bürger in Burgdorf und besonders in den Ortsteilen noch alles gefallen lassen?
Die Mehrheitsgruppe aus SPD und den Grünen lässt die Bürger immer wieder im Regen stehen, wenn es um die Verkehrssicherheit geht! Es waren einmal intakte Ortsdurchfahrten, ob in Heeßel, Hülptingsen, Sorgensen oder auch Schillerslage und nun ist Beinhorn dran. Mit den Zuständigkeiten ist und war das schon immer ein Problem! Solange andere bezahlen müssen, können die Sicherheitsanforderungen gar nicht hoch genug und teuer sein!
All das löst sich in Wohlgefallen auf, sobald man sich als Stadt in der Verantwortung befindet, zum Schutz seiner Mitbürger einen Beitrag zu leisten. Wer noch nicht begriffen hat, das auch die Bewohner der Ortsteile zu Burgdorf gehören und somit nicht nur Steuerzahler sonder auch gleichwertige Mitbürger sind, die unser aller Solidarität bedürfen, gehört abgewählt!
Wir haben die Pflicht allen unseren Mitbewohner in Beinhorn eine vorhandene und Sichere Einrichtung wie die Ampel zu erhalten. Des Weiteren sind alle Rückbaumaßnahmen zu stoppen und die bewährten Abbiegespuren beizubehalten. Statt jetzt in zerstörerischer Weise wie schon in anderen Ortteilen Steuergelder zu versenken, ist es Angebracht dafür die Ampel zu erneuern!
Es kann nicht sein das aus blindem Aktionismus die Augen vor der realen Welt verschlossen werden! Die Sicherheit unserer Bürger muss im Mittelpunkt stehen. Es besteht überhaupt kein Bedarf an der derzeitigen intakten und sicheren Querung etwas zu ändern! Die Region hat kein Problem mit den Wartungskosten und die Stadt dürfte kein Problem mit frisch eingelagerten Ampeln haben!
Allein der politische Wille von Parteisoldaten lässt früher oder später auch in Burgdorf die Lichter ausgehen. „Damit Burgdorf besser bleibt!“, nur ein Wahlkampf- Slogan oder gelogen? , denkt mal drüber nach ihr Genossen!
Wechseln Sie ihre Sommerräder doch mal selbst! – KFZ-Mietwerkstatt macht`s möglich!
Burgdorf. Wer handwerklich geschickt ist um kleinere Arbeiten an seinem Fahrzeug selbst durchzuführen, kann sich jetzt die Arbeit wesentlich erleichtern. Dazu gibt es seit kurzem ein neues Angebot in Burgdorf im Gewerbegebiet Hülptingsen.
Im ehemaligen Autohaus Haacke an der Leineweber Straße 2 bietet Dirk Hennigs mit seiner KFZ-Mietwerkstatt allen Autofahrern und Fahrerinnen die Möglichkeit selbst an ihrem Fahrzeug tätig zu werden.
Das eröffnet vielen die vielleicht bisher wetterabhängig auf der Straße vor dem Wohnblock unter aller Augen schrauben und mit dem Wagenheber mühselig am Boden knien mussten ganz neue Perspektiven. Gegen eine Gebühr kann man in einer Fahrzeughalle sein Fahrzeug mit einer Hebebühne anheben, und kommt So ohne Haltungsschäden gut an die Räder und kann diese in kurzer Zeit selbst wechseln. Das entsprechende Werkzeug hält Dirk Hennings bereit und steht mit Rat und Tat zur Seite. Wer sich auch noch andere Arbeiten zutraut, kann diese natürlich auch vor Ort erledigen. Erkundigen Sie sich doch mal während der Geschäftszeiten oder auch im Internet über die Konditionen. Möchten Sie z.B. mal einen Blick unter Ihr Auto oder eines das Sie erwerben möchten tun. Nichts ist leichter als hier getan. Dazu bekommen Sie den Rat vom Fachmann! Besonders für jung und alt mit kleinem Geldbeutel empfehlen wir den Besuch! Weiterlesen
Knöllchenpraxis in Burgdorf stoppen
Imageschaden zieht Einnahmeverluste für Einzelhandel und Gewerbetreibende nach sich.Ungestraft kommt kaum ein Autofahrer davon, der sich nicht an die Spielregeln derkommunalen Parkraumbewirtschaftung der Stadt Burgdorf hält. Ein „Knöllchen“ ist ihm sicher.
Diese „Knöllchenpraxis“ ist bereits über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und führt zur großen Verärgerung bei Bürgern und Besuchern. Schon seit Jahren wird diese Praxis angewendet und hat einen großer Imageschaden für die Einkaufsstadt Burgdorf entstehen lassen. Dieser führt dazu, dass weniger Autofahrer die Innenstadt zum Einkauf anfahren. Sie vermeiden es, eine Ordnungswidrigkeit zu begehen, nachdem sie ihr Fahrzeug abgestellt und vergessen haben entweder die Parkscheibe heraus zulegen, den Parkschein zu ziehen oder länger als die Dauer des Parkschein es anzeigt oder auf der unteren Marktstraße zu parken. Weiterlesen