Altkreis. Besonders an diesen Tagen mit besonderer Wetterlage kommt es immer wieder zu Unfällen am und im Wasser. Ein Großteil der Badetoten eines Sommers ist im Zusammenhang mit extremem Wetter zu verzeichnen. Gefährdet sind vor Allem Personen mit Herz-und Kreislaufproblemen und daher sollten diese sich nicht unnötig selbst in eine Notlage bringen. Daher sollten Sie bei schwülem Wetter wie es kurz vor Sommergewittern auftritt, niemals ins Wasser gehen. Das gleiche gilt aber auch für überhitzte und stark erregte Gemüter sowie bei Tabletten und Alkoholgennuss. Weiterlesen
Archiv des Monats: Juli 2013
Exclusiv in Burgdorf – Das Marktcafezelt auf dem Wochenmarkt
Burgdorf. Das Marktcafezelt von DieterFrank ist Marktplatz der Kommunikation und Oase zugleich. Er steht mit seinem Cafezelt jeden Samstag exclusiv auf dem Burgdorfer Wochenmarkt. Völlig stressfrei kann man hier seine Kaffeespezialitäten genießen.
„Cafe am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ so der Leitspruch von Dieter Frank. Er bietet seinen Kunden neben dem Cafe auch eine Oase zum abschalten und plaudern mit Freunden. Hier sitzt und trifft man sich am Ende der Woche und informiert sich über das Zeitgeschehen. Völlig entspannt kann man sich hier im Schatten ausruhen um dann seinen Einkauf fortzusetzen.



Schauen Sie doch selbst einmal vorbei!
Radarfalle bei 30 Grad – ist diese Vorgehensweise noch zeitgemäß?

Hülptingsen. Ein sommerlicher Freitagvormittag in Hülptingsen. Am Feldrand steht ein dunkler Pkw. Es ist Ferienzeit und nicht viel los im Dorf, doch die Stadt nimmt keine Rücksicht auf ihren Mitarbeiter. Trotz Temperaturen um 30 Grad, Tendenz noch steigend, sitzt der Kontrolleur der Radarfalle schwitzend im Auto. Hat die Stadt das nötig? Da helfen auch keine geöffneten Türen. Im inneren des Fahrzeugs dürfte es nun doppelt so heiß sein. Wäre jetzt ein Kleinkind oder Hund im Auto, würde man die Polizei rufen. Der Kontrolleur sah schon sehr mitgenommen aus, zum Glück kann er zur Not selbst aussteigen. Dennoch sollte die Stadt ihre Mitarbeiter nicht unnötig so hohen Temperaturen aussetzen. Immerhin erwarten wir zum Wochenende ein Temperaturanstieg bis zu 38 Grad.
Auch das Radargerät ist der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt, welche sich vielleicht auf die Messung, nicht aber auf die Gesundheit auswirkt. Wir erwarten mehr Rücksicht!
AHA lässt die „Kosten“ aus dem Sack
Altkreis. Nun ist es passiert. Unsere Politiker haben sich zu unseren Lasten (mit rot-grüner Mehrheit) auf ein vom Monopolisten AHA vorgegebenes Gebührensystem verständigt. Wie immer wird für solche Entscheidungen die Urlaubszeit genutzt. Die Bewohner erhalten nun Post in der auf dubiose Weise dem Kunden eine Vorauswahl suggeriert wird, die er doch möglichst auswählen sollte. Bewusst wir die Sackmüllabfuhr zur Auswahl angeboten aber absichtlich benachteiligt dargestellt. Der Kunde soll bewusst zur Tonne gedrängt werden.
Die Auflagen bei Nutzung der Sackabfuhr sollen den Verbraucher abschrecken.
Warum trauen sich die Politiker nicht dieser Selbstbedienungsmentalität Einhalt zu gebieten?
Die Region sollte eine EU weite Ausschreibung durchführen lassen und einen Anbieter mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis beauftragen. Es darf kein Monopol im Entsorgungsbereich geben!
Hier noch ein interessanter Link: http://www.gebuehrenproblem.springfeld.de/