Sitzbank mit Ausblick

Sitzbank mit AussichtBurgdorf. Nach langer Wartezeit sind nun doch einige Sitzbänke auf der Marktstraße aufgestellt worden. Sogar der Spittaplatz hat ganze zwei Sitzbänke bekommen. Viele Dinge sind auch gut gedacht, doch die Ausführung lädt viele Bürger zum nachdenken ein.

Wie am Beispiel dieser Sitzgelegenheit direkt vor einem Parkplatz in der oberen Marktstraße. Da fragen sich nicht nur Burgdorfer sondern Sitzbank obere Marktstraßeauch Besucher: Wer in dieser Stadt ist nur auf diesen Stellplatz gekommen. Ist der zuständige Mitarbeiter nicht vor Ort, oder wird in Burgdorf nur am Schreibtisch geplant? Man sollte sich die Gegebenheiten schon anschauen, bevor man etwas plant!

Am Beispiel der teuren Ententreppe an der Burgdorfer Aue wurde dies auch deutlich, dort haben unsere Politiker etwas beschlossen, wo viele Bürger nur den Kopf darüber schütteln. Der Ausblick ist auch hier nicht gerade der schönste.

Viel besser wäre es gewesen Sitzgelegenheiten im Grünen entlang der Aue zu schaffen, denn dort fehlen sie. Man kann an die Verantwortlichen nur appellieren, sich einmal Gedanken zu machen und zu schauen, wie es andere machen.

 

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Brockmann ist der klare Gewinner im Altkreis- Jagau trägt weiter die Verantwortung im Gebilde

Altkreise Burgdorf und Neustadt. Was für eine Klatsche für den amtierenden Präsidenten des künstlichen Gebildes Region. In den Städten und Gemeinden der beiden Altkreise Burgdorf und Neustadt ist für Herrn Jagau eine deutlich Rote Karte gezogen worden, einzig in Lehrte nahm er knapp die Hürde von 50% der ausgezählten Stimmen. Das dieser Mann nicht die Interessen der Bevölkerung in diesen Gebieten vertritt, kann ihm trotzdem Egal sein, auch die Wahlbeteiligung wird in Kürze nicht mehr Gesprächsthema sein. Eigentlich kann aus einer Wahlbeteiligung von ca. 27% (1/4 aller Wahlberechtigten) keine Legitimation für das Amt hergestellt werden! Einzig die Menschen in Hannover und dessen Süden haben ihm den Job gerettet! Weiterlesen

Massenverpflegung in Regionskliniken – Verlust an Lebensqualität politisch gewollt!

EssensboxRegion. Mit Entsetzen müssen wir zur Kenntnis nehmen, das den Regionspolitikern die Lebensverhältnisse der Mitarbeiter und Patienten der Kliniken egal sind.
Ähnlich der Massentierhaltung wird in den Kliniken in Zukunft das Essen wie bei einer Massenfütterung üblich in einer „Mahlzeitenfabrik“ zusammen gestellt und über weite Versorgungswege vor die Tür gekarrt, um dann aufgetaut und wieder erwärmt zu werden.
Unsere hinterhältigen Politiker sollten sich schämen, so mit ihren Mitmenschen in der Region zu verfahren. Dennoch haben die Herren jetzt den Grundstein für diese menschenverachtende Ernährung gelegt, und zementiert.
Für die Region zählt halt nur Masse statt Klasse, und daher Einheitsbrei aus einer Zentralküche, der durch die Region gekarrt wird. Der Anfang vom Ende der Esskultur in der Region? Weiterlesen

Selbst Rettungswagen unterliegen der Profilierungswut

Gleichschaltung statt Sicherheit. Eine Region sieht rot!
RettungswagenRegion
. Diktatur pur, ist für die Region schon jetzt ein Markenzeichen das dieses Gebilde mehr prägt als alle anderen Strukturen. Dabei ist es gar nicht Aufgabe der Region für Rettungswagen die Farbgebung dermaßen zu beeinflussen, dass die Region wichtiger ist als der eigentliche Zweck!

Die Regulierungswut der Behörden kennt hier keine Grenzen, und leider hat man hier keine anderen Sorgen als alles Gleichzuschalten. Da macht sich etwas breit was den Bezug zur realen Welt verloren hat!
Dank des neuen Prototyps des Rettungswagens vom DRK, ist endlich mal wieder auch optisch klar zu erkennen, dass es sich um einen Rettungswagen handelt. Dabei wurde auch besonders Wert auf die Sicherheit der Wahrnehmung im Straßenbild bei Tag und Nacht, sowie der Mitarbeiter gelegt.
Diese Innovation nun per Order Mufti verbieten zu lassen, um als Region im Vordergrund zu stehen, steht der Region nicht zu! Natürlich soll auch die Region sich mit ihrem Logo wiederfinden aber nicht zu Lasten des Zwecks und der Aufgabe dieser wichtigen Fahrzeuge! Es kann nicht sein, das wir in der EU alles bis ins kleinste Detail gleichmachen. Technisch-medizinisch notwendiges ist durch Normen zu regeln, darüber hinaus muss Raum für Innovation, Vielfalt und Fortentwicklung bleiben.
Der neue Prototyp des DRK ist hier gerade als Vorbild in jeder Hinsicht zu sehen und hat neben den wichtigeren“ inneren Werten“ auch äußerlich das zu bieten was der Bürger gut erkennen kann.
Also Region, runter vom hohen Ross, zurück ins Leben. Und versteckt euch nicht immer hinter eurer Sprecherin! Vielleicht sind demnächst auch die Schlafanzüge und die Bettwäsche in Regionsrot?
Weitere Info zum Thema Rettungswagen: Artikel der HAZ