Peter Petrel und Jazz Lips begeistern das Publikum

Ein historisches Event für Jazzfreunde

Jazz Lips und Peter PetrelAm Samstag, 07.11.2015, trafen sich in Burgdorfs ehemaliger Discothek Peter Petrel (74) und Peter „Banjo“ Meyer (71), zwei prominente Stars der alte Hamburger Scene, die vor 40 Jahren Onkel Pö’s Carnegie Hall unsicher machten. Hier gründete Petrel mit dem dicken Willem (häufig Gast bei Hermann Hoffmann im Studio in Burgdorf) die berühmte „Rentnerband“, aus der viele spätere Stars hervorgingen – wie Prof. Gottfried Böttger, der am 22.04.2016 im Fachwerkhaus Lehrte gastiert. Weiterlesen

aha und das Problem mit der Abfallgebührensatzung

aha-Gebührensatzung erst 2017

Mit Interesse nimmt die Initiative „Bürgerbegehren gegen aha“, unterstützt durch die HAUS- & GRUND-Vereine der Region Hannover sowie den Interessenverband Mieterschutz e. V. die Ankündigung des Abfallwirtschaftsbetriebes zur Kenntnis, das für den 16. Oktober 2015 geplante aha-Bürgerforum aus „organisatorischen Gründen“ überraschend auf das Frühjahr 2016 zu verschieben. Diese Terminänderung ohne konkrete Begründung und Festsetzung eines neuen Termins beweist unsere schon im Sommer geäußerte Vermutung, dass das von SPD/Grünen, Regionsverwaltung und aha  inszenierte Bürgerforum nichts anderes ist als ein Manöver zur Täuschung aller aha-Kunden. Hintergrund dieser Alibiveranstaltung – demokratiefreundlich getauft auf: „Region im Dialog“ – ist nichts anderes als ein Instrument zur Zeitgewinnung, mit dem Ziel, die Erarbeitung einer regelkonformen Satzung nicht mehr vor der Kommunalwahl September 2016 von den Gremien beschließen lassen zu müssen. Dieses von Politik und Verwaltung verfolgte Verfahren ist eine nicht hinzunehmende Zumutung für tausende finanziell benachteiligter aha-Kunden. Wir fordern die Einhaltung des ursprünglich geplanten Ablaufplans und erwarten von Politik und Verwaltung, dass wir ab 2016 mit einer regelkonformen Satzung arbeiten können. Zeit genug, um eine beschlussreife Satzung vorzulegen, hat es gegeben, gibt es immer noch!  Alles andere wäre ein Skandal!

Presseerklärung: Bürgerbegehren gegen aha

Trickdieb in Burgdorfer Südstadt

PolizeiBurgdorf/Südstadt. Am Dienstagvormittag war ein Trickbetrüger in der Südstadt unterwegs. Er fragte an den Haustüren nach Flohmarktartikeln, Büchern und Schmuck. Auch hatte er genug Bargeld dabei, um die Sachen bezahlen zu können. Vorrangig interessierte er sich aber für Schmuck (auch Zahngold), den er sofort bezahlte. Unter einem Vorwand verschwand er dann und holte die zusammengestellten Flohmarktartikel nicht ab. Wer einen Verdächtigen zur besagten Zeit in der Burgdorfer Südstadt gesehen hat, soll sich bitte bei der Polizei melden. Weiterlesen

C-Trakt: Abriss statt Winter-Notunterkunft

Abriss der ehemaligen Orientierungsstufe (C-Trakt) statt schnelle Hilfe vor dem nahenden Winter.

Abriss C-Trakt

Burgdorf. In der zurzeit herrschenden Notlage bei den ankommenden Flüchtlingen, wird nun ganz schnell der C-Trakt am Berliner Ring abgerissen. An der Stelle, wo die neue Gudrun-Pausewang-Grundschule stehen soll, sind bereits die Vorbereitungen im Gang. Das der Winter kurz vor der Tür steht, hat man dabei wohl außer Acht gelassen. Bereits jetzt sind viele Menschen in Containern oder Hallen untergebracht. Gerade Hallen sind zur längeren Unterbringung ungeeignet (Privatsphäre, Brandschutz, usw.).

Die intakten Klassenräume des C-Trakts bieten schon auf Grund ihrer Größe eine menschenwürdigere Unterkunft. Gerade diese Menschen brauchen Rückzugsräume um zur Ruhe kommen zu können. Gerade durch die Nähe zur Bevölkerung sollte Integration und Willkommenskultur gelebt werden. Unnötige Fahrten durchs Stadtgebiet könnten vermieden werden (Behördengänge, Arztbesuche, etc.).
Weitere Betreuungsmöglichkeiten sind durch Kirche, Kindergarten, Südstadt-Bistro, usw. ebenfalls vor Ort. Bewegungsmöglichkeiten in Sportanlagen und Natur ist vorhanden.

Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch mit dem Abriss zu beginnen, dokumentiert das politische Vorgehen in Burgdorf (siehe IGS Planung). Dieses vorschnelle, übereilte Handeln wird den Menschen in ihrer Notlage nicht gerecht! Man gewinnt den Eindruck, dass diese fremden, namenlosen Menschen hier nur verwaltet werden. Stress und aufgebrachte Stimmung durch eine Hallenunterbringung hätte vermieden werden können, wie auch die Pendelfahrten und die ausfallenden Sportaktivitäten der Vereine in Schillerslage.

Nachtrag:
Bilder vom 14.11.2015
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