Kaputtverwalten statt erhalten – Bankrotte Region will gesunde Krankenhäuser im Altkreis schließen

Altkreis. Ziel der Region ist die Aufgabe der flächendeckenden Notversorgung im Altkreis. Wer nicht wirtschaften kann, sollte den Mut haben die Krankenhäuser vom Moloch Region zu trennen und in die Hände von Fachleuten vor Ort zu übertragen. Immer nach dem gleichen Prinzip zu handeln das wir bereits kennen hat erst die Schieflage ausgelöst. Die Unfähigen sollten gehen bevor sie noch mehr Unheil anrichten. In allen Bereichen die in die Zuständigkeit der Region fallen ist schlechtes Management die Ursache für die Pleite. Die könnten wohl nicht mal den Haushalt einer einzigen Familie in den Griff bekommen, schon gar nicht den von Hundertausenden von Menschen. Groß, Größer, Größenwahn, Region, merkt ihrs schon. Insolvenzverschleppung heißt das Wort! Dass die „Generation Doof“ nun auch in der Politik angekommen ist weiß man doch schon seit Elbphilharmonie und BER, gebaut wird weiter! Wer lässt sich denn immer wieder auf so geistreiche Planungen von einstürzenden Neubauten ein? Etwa alle käuflich die Herren?
Ausgerechnet an der wichtigsten aller Pflichtaufgaben einer Region, der Versorgung der Kranken am richtigen Standort und die Verantwortung für das Wohl unserer Neugeburten werden vernachlässigt und die Menschenwürde von Politikern verletzt. Das kann und darf nicht die Zukunft sein, die Menschen vor Ort im Stich zulassen zu Lasten von „Massenmenschhaltung“
Die Massenverpflegung ist bereits Teil dieser unwürdigen Strategie der Region.
Statt in intakte Strukturen und gesundheitsdienliche Krankenhäuser in Burgwedel, Lehrte und Springe zu investieren, kommt für diese Herren nur das Plattmachen in Frage! Die große „Massen- Menschhaltung“ wartet schon ganz unpersönlich auf die ersten Opfer, Fallzahlen wie man so schön sagt, Nummern halt statt Menschen! Wie hohl und geistig geschädigt muss man sein um solche Dinge zu beschließen.
Hier geht die Regionsführung zu weit und erfüllt nicht mehr ihren Auftrag!
Soll dieser Lebensraum eine Zukunft haben und die Menschen die hier wohnen, dann dürfen diese Standorte nicht geschossen werden. Sie sind den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu erhalten!

Eher ist die Region zu schließen, als die Krankenhäuser! Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat zu wirtschaften muss gehen!

Hermann Hoffmann jetzt auf Doppel-CD in Burgdorf

Hermann Hoffmann am MischpultOriginal Aufnahmen aus dem Zitrone-Archiv jetzt bei Expert und im Kino „Neue Schauburg“
Burgdorf. Am 8. April 1997 verstarb Hermann Hoffmann der Ur-Vater der deutschen Radio-Comedy und Intendant des Senders Zitrone. Seine Werke und sein Humor sind zeitlos und leben weiter.
Der Verein Freundeskreis Hermann Hoffmanns „Sender Zitrone“ e.V. (Verein zur Pflege und Verbreitung seiner Werke) macht es möglich! In akribischer Kleinarbeit sind viele Erinnerungsstücke entdeckt, gesammelt, und bearbeitet worden. Im Lauf der Zeit tauchen verschollen geglaubte Original-Aufnahmen wieder auf. Viele Tonbandaufnahmen und Original Mitschnitte sind digitalisiert worden, und können daher auch mit heutigen Abspielgeräten die „goldigen Zitrone-Lauscher“ erfreuen. Ein wahrer Hörgenuss für alle Generationen. Das war noch echte Radiounterhaltung mit Programm, kein Abspielen von Musiktiteln unterbrochen von Werbung und Nachrichten im Schnellformat wie heute! Diese heitere Unterhaltung zu bewahren und zu verbreiten hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht. Was zunächst als Schwarzsender in Celle begann, setzte sich dann von Hannover aus über den WDR in Köln als legales Radio fort. Geblieben ist aber das Image eines Piratensenders. Deutschlands erster Privatsender führte seine Arbeit seit 1967 in Burgdorf für gut 30 Jahre im eigenen Tonstudio kontinuierlich voran. Zur Freude aller Hörer, und immer auf dem neuesten Stand machte er vom Tonband über Orgel bis zum digitalisieren jede Entwicklung mit und war dann auch auf N3 im Fernsehen vertreten .In dieser Zeit entstanden nicht nur die Herren Schlotterbeck, de Vries, Schräuble in einer Person alle natürlich gesprochen von Hermann Hoffmann, in seiner „eine kleine Dachkammermusik“ auch die Shit-Parade, Polit-Klimbim, und vieles mehr.
Leider verstarb er recht früh und konnte seine Arbeit nicht fortsetzen. Einmal im Jahr kommt nun die Fangemeinde in Burgdorf zusammen und tauscht sich aus, singt, lauscht, und plant!.Wer noch etwas aus der Zeit von Hermann Hoffmann beisteuern kann, möge sich doch bitte melden. Auch ehemalige sowie Interessierte neue Fans, können mitmachen!. Kontakt bitte über den Vorsitzenden. http://www.sender-zitrone.de
Doppel CD bei Expert in BurgdorfDie neue Doppel-CD aus dem Zitrone Archiv kann ab sofort in Burgdorf erworben werden.
Für alle Interessierten aus Hoffmanns Wirkungsstadt gibt es die neue Doppel-CD aus dem Zitrone Archiv für nur 15 € samt ausführlicher Information in der Textbeilage!
Auch als Geschenk ist diese CD geeignet, denn für Fans der älteren Generation werden Erinnerungen hörbar.

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedeler Straße. Es würde sich hierbei nur um ein kurzes Stück Straße handeln. Geparkt werden könnte so hinter der Berufsschule. Eventuell sollte man noch Parkflächen herrichten. Reine Schulbusse würden dabei auch den Berliner Ring entlasten. Ein Kreisverkehr Immenser Landstraße/Steinwedeler Straße würde dabei für einen reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. Einen Nebeneffekt hätte dieser KVP auch, denn Raser, die in Richtung Innenstadt unterwegs sind, würden schon hier gezwungen, mit der Geschwindigkeit herunter zu gehen. Die Süd-Ost-Umgehung würde den Schwerlastverkehr vom Ostlandring, der Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Sorgenser Straße, Vor dem Celler Tor nehmen.
Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) sieht immer noch keinen Anlass, an der derzeitigen Verkehrssituation in Burgdorf etwas zu verändern. Den Beschluss des Verkehrsausschusses, sich einmal mit seinem Amtskollegen aus Lehrte zusammenzusetzen, lehnte er ab.

Unsere Forderung an alle Ratsmitglieder lautet: Unternehmen Sie etwas, bevor es zu spät ist!
Burgdorf braucht sofort ein neues Verkehrskonzept, das die Stadt nicht be- sondern entlastet!
Wer jetzt nichts unternimmt, macht sich schuldig gegenüber den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, die in den kommenden Jahren mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Abgasen leben müssen.

Kartendarstellung:

Die Säcke von aha ändern die Farbe!

Graue Restabfallsäcke werden nur noch bis Ende 2014 abgeholt!

Abholung nur noch bis Jahresende 2014!

Region Hannover. Nach dem Chaos um die neue Abfallgebührensatzung tut sich wieder etwas beim Abfallentsorger aha der Region Hannover. Ab 2015 wird es laut Presseerklärung eine neue Sackfarbe geben. Die Gutscheine für Restabfallsäcke 2014 können nur noch bis Ende August eingetauscht werden. Für das Jahr 2015 werden werden Ende September neue Gutscheine an die Kunden verschickt. Ab Oktober soll man laut aha, diese dann gegen neue Restabfallsäcke eintauschen können.

Veränderungen:
Ab dem 2. Januar werden nur noch die Säcke mit der neuen Sackfarbe abgeholt. Die grauen Säcke mit dem Aufdruck 2014 werden dann nicht mehr abgeholt. Das nicht genutzte Jahressackvolumen verfällt zum Jahresende und die dafür bezahlten Gebühren werden nicht erstattet, da sie bereits mit dem Gebührenbescheid abgerechnet wurden.

Grundstückseigentümer, die sich für eine Tonne entschieden haben, erhalten diese bis Ende des Jahres. [ Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Uetze, Sehnde und die Wedemark] Die Leerung der Tonnen beginnt somit ab Januar 2015.

Nachteile:
Mit der Umstellung auf die Tonnenabfuhr werden Tonnen und Säcke nur noch alle 14 Tage geleert, bzw. abgeholt Die Abfuhrgebiete werden laut aha hierfür geteilt. So wird in einem Teil die Leerung von Sack und Tonne in den geraden und im anderen Teil in den Ungeraden Wochen verlegt. Am bewährten Abholtag soll sich nichts ändern. Informationen über die Aufteilung der Gebiete erhalten aha Kunden bis zum Jahresende über eine Hauswurfsendung.