Region-Reform tut Not

Ein „weiter so“ geht nicht!
Die Region muss sich Reformieren! Mensch statt Masse!
Bürgerrechte sind zu stärken!
Hannover/Umland. Partner „Ja“, Unterwerfung “Nein“. Wer glaubt man könnte Städter und Landkreisbewohner in eine Tonne packen und verar…., der irrt!
Der Erhalt von Vielfalt und Eigenständigkeit ist die Garantie für ein gemeinsames und gemeinschaftliches Miteinander auf Augenhöhe. Alles andere funktioniert nicht, erst recht nicht mit Gewalt! Gleichmacherei und Gleichschaltung ist für die Bürger in und um Hannover nicht machbar! Weiterlesen →

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedeler Straße. Es würde sich hierbei nur um ein kurzes Stück Straße handeln. Geparkt werden könnte so hinter der Berufsschule. Eventuell sollte man noch Parkflächen herrichten. Reine Schulbusse würden dabei auch den Berliner Ring entlasten. Ein Kreisverkehr Immenser Landstraße/Steinwedeler Straße würde dabei für einen reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. Einen Nebeneffekt hätte dieser KVP auch, denn Raser, die in Richtung Innenstadt unterwegs sind, würden schon hier gezwungen, mit der Geschwindigkeit herunter zu gehen. Die Süd-Ost-Umgehung würde den Schwerlastverkehr vom Ostlandring, der Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Sorgenser Straße, Vor dem Celler Tor nehmen.
Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) sieht immer noch keinen Anlass, an der derzeitigen Verkehrssituation in Burgdorf etwas zu verändern. Den Beschluss des Verkehrsausschusses, sich einmal mit seinem Amtskollegen aus Lehrte zusammenzusetzen, lehnte er ab.

Unsere Forderung an alle Ratsmitglieder lautet: Unternehmen Sie etwas, bevor es zu spät ist!
Burgdorf braucht sofort ein neues Verkehrskonzept, das die Stadt nicht be- sondern entlastet!
Wer jetzt nichts unternimmt, macht sich schuldig gegenüber den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, die in den kommenden Jahren mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Abgasen leben müssen.

Kartendarstellung:

Lidl – Kreuzung wird umgestaltet

Kreuzungsbereich Uetzer Straße/ Ostlandring wird umgestaltet.
Kreuzung bei LidlBurgdorf.
Auf die Verkehrsteilnehmer werden neue Veränderungen zukommen.  Von der Uetzer Staße (Friedhof) bis zur Leineweberstraße im Gewerbegebiet Hülptingsen werden neue Veränderungen auf die Verkehrsteilnehmer zukommen. So wird die noch bestehende Parkmöglichkeit für Besucher des Friedhofs Uetzer Straße verschwinden und durch sogenannte „Schutzstreifen“ für Radfahrer ersetzt. Des Weiteren wird die Kreuzung Uetzer Straße/ Ostlandring umgestaltet. So werden die Vorfahrtsregel und die Ampelschaltungen geändert. Im Kreuzungsbereich wird ein „Strickmuster“ ähnlich der Kreuzung Gartenstraße/ Vor dem Celler Tor (Realschule) entstehen.
Am Ortsausgang Hülptingsen sollen Radfahrer in der Rechtskurve (Vor den Höfen/ Leineweberstraße) geradeaus fahren und bekommen Vorfahrt. Verkehrsteilnehmer aus dem Gewerbegebiet kommend müssen die Vorfahrt gewähren. Die Kosten der Baumaßnahme gibt die Stadt mit ca. 71.700 Euro an.

Weitere Info (hier klicken)
Anschließend auf die PDF Dater Anlage Uetzer Straße/ Vor den Höfen gehen.

Weinfest hat Anziehungskraft für Burgdorf

Die Leute kommen in Scharen zum Schoppen
Innenstadt.
Das kann sich durchaus sehen und erleben lassen. Das richtige Fest zur rechten Zeit am richtigen Ort. Mit der diesjährigen Auflage des Weinfestes ist es gelungen dem tristen Platz im Herzen der Stadt eine würdiges wohlfühl Ambiente zu verleihen das ihm sonst fehlt.
Der über das Jahr verwaiste Platz wird für ein paar Tage mit Lebensfreude gefüllt.
Die Veranstalter haben ein ansprechendes Programm mit guter Musik und Unterhaltung erstellt.
Die räumliche Gestaltung des Weinfestes ist mit dem Rund um den Wicken-Thies aufgebauten kleinen Probierständen und der Ergänzung durch kulinarische Genüsse als gelungen zu bezeichnen.
So kann der eine oder andere Tropfen die Kehlen hinunter fließen und munden. Je später der Abend umso gemütlicher ist es, so dass auch die angestrahlte Kirche und das Fachwerkumfeld eine einzigartige Atmosphäre bieten die mitten auf dem Platz umrandet vom grün der Bäume entsteht.
Hier lässt es sich leben, hier kehrt man gerne ein und geniest den guten Wein.
Es lohnt sich der Besuch! Wir empfehlen für die Gäste direkt am Spittaplatz Taxi bereitzustellen.
So wird dann kein Verdruss aus dem Genuss!