Stadtmuseum ist schlecht ausgeschildert

kein Hinweisschild zu sehen - nur ein unscheinbarer WerbeaufstellerBurgdorf. Das Hinweisschild zum Burgdorfer Stadtmuseum ist für Besucher der Auestadt nur schwer zu finden. Wer auf der Marktstraße entlang geht und einen Hinweis auf das Stadtmuseum sucht, sieht diesen erst, wenn er in Höhe TEDI und Stadtsparkasse in die dazwischen liegende kleine Gasse schaut. Erst hier kann man die beiden Schilder Willersgasse und auch das Hinweisschild zum Stadtmuseum erkennen. Da stellt sich nicht nur den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch auswärtigen Besuchern schon die Frage: Wie kann die Stadt ein Hinweisschild zu ihrem Stadtmuseum nur so unglücklich anbringen.
Auch farblich unterscheiden sich Hinweis- und Straßenschild nicht einmal voneinander.
Unser Tipp: Dreht die Schilder doch einfach um. Und was die Hinweisschilder auf besondere Orte/ Sehenswürdigkeiten betrifft, die könnte man in einer anderen Farbgebung sicher besser zur Geltung bringen! Weiterlesen

Krankenhausskandal in der Region, Jagau hält gegen die Bürger an Schließung fest!

Regionspolitiker von rotgrün sollen die Pläne jetzt nur noch eilig abnicken!
Rettungswagen Region HannoverAltkreis/Region.
Nun ist es doch beschlossene Sache, trotz abwiegeln, hinhalten und Eiertanz hat der Aufsichtsrat der Klinikums Region Hannover in blindem Aktionismus die mit heißer Nadel gestrickte und auch Inhaltlich höchst fragwürdige Medizinstrategie durch gewunken um diese dann von einer rotgrünen Mehrheit abnicken zu lassen! Besondere Eile ist geboten, da der Haushalt von 2013 noch nicht veröffentlicht ist. Auch sonst soll den Regionspolitikern nicht viel an Informationen und Zahlen vorliegen, damit die Abstimmung nur die eine vorgegebene Variante enthält, die von vorn herein die Linie eines Aufsichtsrates widerspiegelt, die von Hauke Jagau der sogar noch in Doppelfunktion in Leitender Position seine sachliche Unkenntnis benutzt wieder mal am Volk vorbei zu entscheiden!
Es ist nicht ein Mal Monate her, da ist der Müllskandal vor Gericht gelandet! (aha) Weiterlesen

Angeblicher Krankenhaus-Neubau zwischen Burgdorf und Isernhagen ist unausgegorene Beruhigungspille

DIE LINKE: Angeblicher Krankenhaus-Neubau zwischen Burgdorf und Isernhagen ist unausgegorene Beruhigungspille
Ratsherr und Regionsabgeordneter Michael Fleischmann (Die Linke) warnt die Burgdorfer Kommunalpolitiker und die Stadtverwaltung davor, dem Gerede von Regions- und Klinikums-Spitze über einen angeblichen Krankenhaus-Neubau irgendwo zwischen Isernhagen und Burgdorf auf den Leim zu gehen. „Das hochverschuldete Klinikum der Region wird einen solchen Neubau nicht bezahlen können“, warnt Fleischmann. „Die Verantwortlichen aus Burgdorf sollten an der Seite der Bürgerinnen und Bürger aus Lehrte und Großburgwedel für den Erhalt der dortigen Krankenhäuser kämpfen, um auch in Zukunft für die Burgdorferinnen und Burgdorfer eine gute medizinische wohnortnahe Versorgung zu gewährleisten.“
Die geplanten Kosten werden bei solchen Neubauprojekten erfahrungsgemäß immer deutlich überschritten. Ein Beispiel ist die Kostenexplosion beim Neubau des Siloah-Krankenhauses in Hannover. Bisher geht die Klinikumsgeschäftsführung für den geplanten Neubau bei Isernhagen oder Burgdorf von Investitionskosten von 200 Millionen Euro aus. Andere Kostenschätzungen bewegen sich oberhalb von 300 Millionen Euro.
Bleiben wir bei 200 Millionen Euro. Selbst wenn das Land maximal 50 Prozent dieser Kosten übernimmt, muss das Klinikum noch 100 Millionen Euro mit Zinsen und Tilgung aufbringen. Wenn das Klinikum dieses Geld günstig bekommt – bei drei oder vier Prozent Zinsen und einer jährlichen Schuldentilgung von zwei oder drei Prozent – ergibt sich eine finanzielle Belastung von sieben Prozent pro Jahr. „Bei 100 Millionen Euro Investitionskosten, die beim Klinikum verbleiben, müssen dann sieben Millionen Euro pro Jahr eingespart werden, um den Neubau zu bezahlen“, rechnet Fleischmann vor. „Dann muss das Klinikum viele Stellen streichen. Zu befürchten ist deshalb, wenn der Neubau überhaupt kommt, dass ein privater Investor baut.“ Der will aber sein investiertes Geld wiedersehen, plus Rendite versteht sich. „Zu glauben, man könne die Geldprobleme des Klinikums der Region mit einem Krankenhaus-Neubau in den Griff bekommen, ist deshalb grober Unfug“, betont Fleischmann.

(Pressemitteilung DIE LINKE in der Regionsversammlung, 27.11.2014)

Was wird aus den Krankenhäusern in der Region Hannover?

Aktuelles zur geplanten Schließung der Krankenhäuser in der Region Hannover können Sie unter folgenden Links nachlesen:

http://www.burgwedel-aktuell.de/2014/11/21/info-veranstaltung-zur-medizinstrategie-erfuellt-nicht-die-erwartungen/

http://www.myheimat.de/lehrte/politik/aufruf-zur-kundgebung-am-25-november-1800-uhr-city-center-burgdorfer-str10-12b-d2649704.html

http://www.wedemagazin.de/2014/11/03/krankenhaus-schliessung-schlaegt-hohe-wellen/

http://www.burgwedel-aktuell.de/2014/10/29/widerstand-gegen-schliessung-der-geburtsstation-formiert-sich/