Region Hannover. Auf Nachfrage (E-Mail) eines Kunden beim Abfallwirtschaftsbetrieb aha der Region Hannover, mit der Bitte seine Müllgebühren auf ein aha-eigenes Konto zu überweisen, wurde diese wie folgt beantwortet. Weiterlesen
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aha hat sogar ein Konto
Burgdorf/Region. Nach dem sich ein Burgdorfer Bürger über das Lastschriftverfahren des Abfallentsorgers aha beklagt hatte, hat der nun reagiert. Ab sofort sollen Einzahlungen auf ein aha eigenes Konto möglich sein. So ist es im Anzeiger vom 8. April zu lesen.
Bereits am 10.Januar berichteten wir über den Gebührenbescheid, der bei den Bürgern der Region für Verwirrung sorgte, weil ein Konto der Stadtwerke Hannover angegeben wurde.
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Gebührenbescheide von aha sorgen für Verwirrung
Altkreis. Die von Sozialdemokraten und Grünen beschlossene Änderung des Abfallsystems in der Region Hannover sorgt in diesen Tagen wieder für Verwirrung. Nach dem es bereits mit der Änderung von Restabfallsäcken auf die gewünschte Tonne Widerspruch bei den Gebührenzahlern gab, da den Gebührenzahlern Restmüllmengen vorgegeben wurden.
Wer wenig Müll macht muss trotzdem mehr zahlen.
In diesen Tagen erhalten die Hauseigentümer einen mehrseitigen Gebührenbescheid des Abfallentsorgers aha, dem ein Zahlschein für die Stadtwerke Hannover beiliegt. Dies sorgt bei vielen Bürgern erneut für Verwirrung, da die Abfallgebühren bisher mit den städtischen Abgaben von ihren Konten eingezogen wurden.
Warum der Abfallentsorger kein eigenes Konto angibt erschließt sich uns nicht!
Weitere Infos: Gebuehrenproblem
AHA lässt die „Kosten“ aus dem Sack
Altkreis. Nun ist es passiert. Unsere Politiker haben sich zu unseren Lasten (mit rot-grüner Mehrheit) auf ein vom Monopolisten AHA vorgegebenes Gebührensystem verständigt. Wie immer wird für solche Entscheidungen die Urlaubszeit genutzt. Die Bewohner erhalten nun Post in der auf dubiose Weise dem Kunden eine Vorauswahl suggeriert wird, die er doch möglichst auswählen sollte. Bewusst wir die Sackmüllabfuhr zur Auswahl angeboten aber absichtlich benachteiligt dargestellt. Der Kunde soll bewusst zur Tonne gedrängt werden.
Die Auflagen bei Nutzung der Sackabfuhr sollen den Verbraucher abschrecken.
Warum trauen sich die Politiker nicht dieser Selbstbedienungsmentalität Einhalt zu gebieten?
Die Region sollte eine EU weite Ausschreibung durchführen lassen und einen Anbieter mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis beauftragen. Es darf kein Monopol im Entsorgungsbereich geben!
Hier noch ein interessanter Link: http://www.gebuehrenproblem.springfeld.de/