Südanbindung zur B188 dringend bauen!

Das Gemeinwohl der Stadt muss über dem Egoismus stehen!

Burgdorf. Eine kleine elitäre Minderheit verhindert seit Jahren eine Entlastung der Stadt und ist damit mitverantwortlich für Zertörung, Lärm, Abgase und Gesundheitsschädigung aller Anlieger der Landesstraße 412 durch Burgdorf!
Während man durch die Nordumgehung die Ortsteile Abgetrennt und Schillerslage eingekesselt hat,hat man die Ortdurchfahrten in Heeßel und Hülptingsen zerstört.
Nur eines hat man nicht erreicht,die herausnahme des Schwerlastverkehrs aus Burgdorf! Danke SPD!
Immer noch begreifen einige nicht das sie aktiv an der Belastung ihrer Mitbürger beteiligt sind während Sie die Entlastung aller verhindern.
Das werden die Bürger aber nicht mehr lange hinnehmen wenn Sie erfahren welche Politikerinnen aus Eigenintersse „nicht vor meiner Tür“ Lösungen seit Jahrenzehnten blockieren und verhindern!
Die seit Jahren geforderte und damals von der Beziksregierung angemahnte
Südumfahrung ist bewußt von Lobbyisten abgelehnt worden.Der Rat wurde für eigene Zwecke wie den Blick in die die Landschaft missbraucht! Alles zu Lasten aller Einwohner unserer Stadt. Sie sind damit mitverantwortlich für alle Schädigungen die auf diese Verkehrsführung zurück zu führen sind!
Endlich wird deutlich wer sich hier betätigt hat, Namen auf den Tisch und Anklage!
Die verlorenen Jahre bekommen die Menschen eh nicht wieder!
Erst wenn der Ostlandring zerstört ist wird man nach einer Umgehung betteln die dann weder gebaut noch geplant ist.
Wie schäbig ist es den Nachfolgenden Generationen die Zukunft zu nehmen!

Städtwegweiser wird Opfer von Diffamierung – Affront gegen Flüchtlinge und Vertriebene

Städtewegweiser Bürgermeister sollte von seinem Amt zurücktreten
Burgdorf. Da haben die  angeblichen Sozialdemokraten und Grünen im Rat der Stadt ganz tief in die Mottenkiste der Verleumdung gegriffen und einen Angriff auf  alle Bürger unserer Stadt und unseres Landes gestartet  der völlig an den Haaren herbeigezogen ist! Eine unhaltbare Unterstellung als Begründung  anzuführen, damit ein Städtewegweiser nicht wieder an seinem  Platz eingebaut werden soll.
Ohne den Ideologischen Fehltritt des Bürgermeisters Baxmann  wäre der Städtewegweiser heute nicht so in der Öffentlichkeit oder überhaupt Thema !
Die Bürger sind entsetzt über die selbstherrliche  Art und Weise wie nicht nur mit dem Wegweiser sondern auch mit Ihnen umgegangen wird! Weiterlesen

Ratssitzung zeigt es deutlich, es fehlen Profi`s !

Burgdorf. Trotz vorher zu erwartendem (schon feststehendem) Ergebnis, dauerte die Vorstellung über 4 Stunden. Herrn Baxmann hat es gleich zu Beginn in der Einwohner-Fragestunde die Sprache verschlagen, so das Herr Herbst für Ihn zum Thema Städtewegweiser Stellung beziehen musste.
Dabei versteckte sich der anwesende und verantwortliche hinter seinem Mitarbeiter!
Städtewegweiser, die ohne den Eingriff des Alfred B. nicht so in der Öffentlichkeit stehen würden! Er wäre wie schon immer an seinen ausgewählten Platz  im Sichtfeld der Bürger!

Schulpolitik in Burgdorf
Zunächst begann alles noch sehr friedlich, zudem noch etliche Schulkinder sowie deren Eltern und Schulvertreter anwesend waren die noch mal die Gelegenheit wahrnahmen den Feierabendpolitikern bezüglich der  Gudrun-Pausewang -Schule ins Gewissen zu reden. Wie immer steht das Ergebnis jedoch schon fest!
Ära der Pausewangschule   wird Geschichte sein!
Einzig Herr Fleischmann sagte den Anwesenden, was alle schon wussten.
Mit dem heutigen Grundsatzbeschluss ist die Volksschule 3 (heute GPW-Schule) Geschichte!
Das Versagen der Stadt bei Pflege und Erhalt von Gebäuden zieht sich wie ein Rotgrüner Faden durch die Ära Baxmann, so das am Ende eigentlich  keine Wirtschaftlichkeit mehr zu erkennen ist!
Diese Vorgehensweise ist auch der wahre Grund für die Schließung des Lehrschwimmbeckens um dessen  Fortbestand viele Bürger umsonst gekämpft haben. Der Weiterbetrieb wäre ohne großen Aufwand möglich gewesen, aber leider befindet sich das Lehrschwimmbecken in jener maroden Schule, die man schon damals aufgegeben hatte ohne dieses vor der Wahl zuzugeben!
Immer wieder wird den Eltern ein Schauspiel der Tränen aufgeführt um dann doch den Abriss   oder die Schließung zu verkünden. Richtig ist, das es der Stadt an Geld fehlt, welches sie kurzfristig nur durch den Verkauf des alten Schulgeländes  erzielen kann, um überhaupt etwas für die Schulen zu tun! Das Schöne an dem angedachten Weg ist es Menschen mit einzubinden wenn darüber Entschieden werden darf wer was wann oder gar nicht erhält! Besser wird die ganze Situation dadurch auch nicht, und Verlierer sind Alle , die Schüler, die Eltern und die ganze Stadt!
Herr Baxmann spielt auf Zeit, und erst jene die nach ihm kommen dürfen die Karre aus dem Dreck ziehen. Er hinterlässt schon jetzt eine Trümmerlandschaft, ein totes Gewerbegebiet, abgehängte Neubaugebiete, fehlende Entlastungsstraßen, eine zerstörte Innenstadt ,einen Schuldenkreisverkehr, marode öffentliche Gebäude und Verbindlichkeiten für kommende Generationen!
Nach Jahren der Untätigkeit muss es ganz schnell gehen!
Die eigenen Versäumnisse kleinredend, versuchten die Volksvertreter ihre Haltung zu verkaufen!
Dem schlossen sich unzählige Beschwichtigungen an( „Niemand hat die Absicht…!“), und es folgte eine Schauspielerische Glanzleistung die „Oscar“ verdächtig war und die die Anwesenden zu Tränen rühren sollte, wäre da nicht die erschreckende Realität dann doch mal wieder allem zuzustimmen.
Auch die Anderen machten es nicht besser  und keiner traute sich die Wahrheit zu benennen.
Integration sieht anders  aus
Was soll das in einer öffentliche Ratssitzung Herr Adolf Pilgrim?
Dramatisch ging es weiter als Adolf P. die Atmosphäre vergiftete in dem er in ganz hässlicher Art eine der wichtigsten Personalentscheidungen  öffentlich  nachträglich in eine Diskussion hinein  zog. Der Schaden den die Politik zu verantworten hat auf dem Rücken der neuen Kandidaten auszutragen ist mehr als beschämend für alle Ratsmitglieder. Nur Herr Peters zeigte den Mut und die Courage die Ratsmitglieder doch wieder zu etwas mehr Sachlichkeit aufzurufen und  Frieden zu wahren! Die Demontage der Kandidaten für das Amt des Integrationsbeauftragten  fand allerdings noch vor der