Glück auf, der Steiger kommt

Bergleute und Ölarbeiter aus Burgdorf, Hänigsen und Umgebung

Im Burgdorfer Stadtmuseum haben Besucher noch bis Pfingstmontag die Möglichkeit die Ausstellung „Glück auf, der Steiger kommt“ zu besuchen. Gezeigt werden Arbeitsgeräte, Rettungsgeräte (daruter die Dahlbusch-Bombe zur Rettung von verschütteten Bergleuten). Das Stadtmuseum hat immer an den Wochenenden (Sa. und So.) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Entscheidung über Bürgermeister fällt in Stichwahl

Armin Pollehn und Matthias Paul treten zur Stichwahl an

Nach einem spannenden Wahlabend mit sieben Bewerbern, stehen in Burgdorf nun zwei Kandidaten zur Stichwahl am 16. Juni gegeneinander an. Armin Pollehn von der CDU und Matthias Paul (SPD). Die Wahlbeteiligung lag bei 65,6 Prozent.
 

Wahlergebnis

ParteiNameStimmenProzent
CDUArmin Pollehn4.240 26,2
SPDMatthias Paul3.88724,0
GrüneSinja Münzberg2.67616,5
FDPDirk Schwerdtfeger1.96412,1
Die LinkeMichael Fleischmann1.76210,9
Die ParteiMarc Müller4122,5
Rüdiger Nijenhof1.2647,8

Wieder Städtepartnerschaften für Burgdorf

Burgdorfer FDP-Bürgermeisterkandidat Dirk Schwerdtfeger für mehr Städtepartnerschaften – damit Europa zusammenwächst

städtepartnerschaft burgdorfBurgdorf. Vor einigen Jahren grüßte die Stadt Burgdorf die Besucher noch mit einem Schild an der Stadtgrenze, das stolz auf die bestehenden Städtepartnerschaften hinwies. Mittlerweile sind die Partnerschaften eingeschlafen oder ganz aufgegeben worden. Die Schilder sind schon vor Jahren verschwunden und nicht mehr ersetzt worden. Der FDP-Bürgermeisterkandidat Dirk Schwerdtfeger will sich dafür einsetzen, die gute Tradition der Städtepartnerschaften wieder aufleben zu lassen.

„Aktiv gelebte Städtepartnerschaften in Europa tragen den europäischen Gedanken in die Stadt und eröffnen internationale Chancen. Ich kann mir vorstellen, dass es zu einem regen Austausch zwischen den Partnerstädten kommt. Etwa bei Ausbildungen, in der Wirtschaftsförderung und beim Schüleraustausch. Wenn sich die Städtepartnerschaft nicht auf jährliche Pflichtbesuche beschränkt, sondern eine tatsächliche Zusammenarbeit ausmacht, profitieren die Bürger aller beteiligten Städte davon.“ Weiterlesen