„Berlin, Berlin, Hendrik Hoppenstedt fährt nach Berlin“

Dr. Hendrik HoppenstedtAltkreis. Der bisherige Bürgermeister von Großburgwedel hat den Sprung in den Deutschen Bundestag  geschafft!
Im Wahlkreis 43 (Hannover-Land-Nord) hat sich Hendrik Hoppenstedt  mit satten 44,3% der Erststimmen bei der am Sonntag durchgeführten Bundestagswahl gegen seine Mitbewerber durchgesetzt und das Direkt-Mandat gewonnen. Wir wünschen dem neuen Bundestagsabgeordneten alle Gute und viel Erfolg bei der Vertretung unserer  Wahlkreis-Interessen in Berlin. Wir hoffen dass er sich schnell in seine neue Aufgabe einarbeiten kann um dann zu den unseren Altkreis betreffenden Problemen mit aller Kraft Stellung zu beziehen. Unter anderem steht ja der Ausbau des Bahnnetzes zum GVZ in Lehrte, die Versorgungstrassen für Energie, Straßenausbau Autobahn A2, Südanbindung B 188 Burgdorf um nur einiges zu nennen auf der Liste. Die großen Themen soziale Gerechtigkeit, starke Wirtschaft und sichere Arbeit sind im Fluss und fortzuführen! Menschenwürdige Lebensqualität für Alle (auch Arbeitslose und Rentner) kann nur im Verbund allen Abgeordneten erreicht werden!
Dazu bedarf es solider Finanzen und einer gesunden Wirtschaft mit vielen vollwertigen  Arbeitsplätzen. Die Grundlagen dafür zu legen ist Aufgabe der Volksvertreter in Berlin. Im Mittelpunkt muss wieder der Mensch als Arbeitskraft stehen. Der starke muss auch die Kraft haben den schwachen zu tragen!
Europa muss zusammenhalten, d. H. Hilfe zur Selbsthilfe und Abbau der Verschuldung!
Auch Frau Marks die über die Landesliste in den Bundestag kommt, kann daran mitarbeiten!
Den Wahlkreis 47 (Hannover-Land-Süd) gewann der Kandidat  Miersch knapp vor Frau Flachsbarth die ebenfalls über die Liste in den Bundestag einzieht!

Verkehrsbelastung in der Südstadt

Burgdorf. Der von der Verwaltung nicht als Umleitungsstrecke ausgewiesene Ostlandring am frühen Freitagnachmittag. Sicher eine Momentaufnahme, aber bereits jetzt Realität! Ein weiteres sichtbares Zeichen, das eine Südanbindung erforderlich ist. Die Fahrbahn ist nicht für dauerhaften Schwerlastverkehr geeignet, da beim damaligen Ausbau kein entsprechender Untergrund verwendet wurde (so die Stadtverwaltung am Donnerstag im Verkehrsausschuss).
AHA und weitere FuhrunternehmenLKW Verkehr, Burgdorf Ostlandringvon der B188 kommend Richtung Süden

Neues aus dem Ausschuss für Verkehr und Umwelt

Achtung!Burgdorf. Gleich zu Beginn der Sitzung überreichte der neue Vorsitzende Kai Peters einen farbenfrohen Blumenstrauß an Frau Leykum verbunden mit den Wünschen einer guten Zusammenarbeit. Dieses  wurde von Ihr auch zugesagt. Kurz darauf wurde Frau Leykum  einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Alle Anwesenden (der Bürgermeister war nicht im Saal)zeigten eine von gegenseitigem Respekt geprägte Sachlichkeit, die es dem neuen Vorsitzenden leicht machte diese Sitzung zu leiten. Er präsentierte sich dabei sehr souverän und konzentriert, das machte einen guten Eindruck bei den Zuhörern, einzig der Pressevertreter wurde verspätet begrüßt, aber nicht vergessen! Wir wünschen  Ihm auch für die Zukunft eine ruhige Hand beim Leiten!
Mitteilungen des Bürgermeisters kamen von der Verwaltung, danach sind einige Bäume zu fällen die sich mit ihrem Wurzelwerk zu sehr ausbreiten und daher Grundstücksbegrenzungen und Wege schädigen, ebenso im Zuge der Radfahrerführung auf die Straße ist eine Fällung notwendig!
Neuanpflanzungen werden da wo möglich erfolgen, aber auf Grund neuer Techniken und anderer Bäume sollen diese Ihr Wurzelwerk anders  ausbreiten  und dauerhaft  ihren Standplatz behalten. Weiterlesen →

Südanbindung – SPD–Ratsherrin verhält sich bürgerfeindlich!

Burgdorf. Endlich wissen die Südstadtbewohner, was und wer dahinter steckt dass sie und ihre Kinder in den Wohngebieten längs der L412 im Zuge der Ortsdurchfahrt, sowie auf dem Ostlandring der Belastung durch Schwerlastverkehr, Lärm und Abgasen ausgesetzt werden.
Grund ist das bürgerfeindliche Verhalten  der SPD und im besonderen einer Ratsherrin die nur  Eigeninteressen vertritt. Dabei wird in Kauf genommen, das schon seit Jahren die Bürger auf eine Entlastung warten, die schon im Zuge des Neubaus der B 188 kommen sollte. Auch damals schon hat man den Rat dazu genutzt die Südanbindung zu streichen, und das obwohl die damals zuständige Behörde die Stadt dringend angemahnt hatte als bald den Bau zu vollziehen! Weiterlesen →