Die Leute kommen in Scharen zum Schoppen
Innenstadt. Das kann sich durchaus sehen und erleben lassen. Das richtige Fest zur rechten Zeit am richtigen Ort. Mit der diesjährigen Auflage des Weinfestes ist es gelungen dem tristen Platz im Herzen der Stadt eine würdiges wohlfühl Ambiente zu verleihen das ihm sonst fehlt.
Der über das Jahr verwaiste Platz wird für ein paar Tage mit Lebensfreude gefüllt.
Die Veranstalter haben ein ansprechendes Programm mit guter Musik und Unterhaltung erstellt.
Die räumliche Gestaltung des Weinfestes ist mit dem Rund um den Wicken-Thies aufgebauten kleinen Probierständen und der Ergänzung durch kulinarische Genüsse als gelungen zu bezeichnen.
So kann der eine oder andere Tropfen die Kehlen hinunter fließen und munden. Je später der Abend umso gemütlicher ist es, so dass auch die angestrahlte Kirche und das Fachwerkumfeld eine einzigartige Atmosphäre bieten die mitten auf dem Platz umrandet vom grün der Bäume entsteht.
Hier lässt es sich leben, hier kehrt man gerne ein und geniest den guten Wein.
Es lohnt sich der Besuch! Wir empfehlen für die Gäste direkt am Spittaplatz Taxi bereitzustellen.
So wird dann kein Verdruss aus dem Genuss!
Brand in einer Lagerhalle
Burgdorf. Frühmorgens gegen 6:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße „Am Güterbahnhof“ arlamiert. Auf dem Gelände der Firma Gutenberg (Läufer) brannte es in einer Lagerhalle. Ursache und Schadenshöhe sind nicht bekannt.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Polizei:
Hannover (ots) – Heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, ist es in einer Lagerhalle einer Firma an der Straße Am Güterbahnhof aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand gekommen.
Ein Spaziergänger hatte Rauchentwicklung im Bereich der Halle bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Ersten Feststellungen zufolge war das Feuer in der Halle – im Bereich dort gelagerter Büroutensilien und Farben – ausgebrochen. Durch die Flammen wurde auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Firmenmitarbeiter waren zur Brandausbruchszeit nicht anwesend. Die Schadenshöhe und die Brandursache stehen derzeit nicht fest. Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes werden die Halle morgen untersuchen. /hil,st
Quelle: Polizeidirektion Hannover
Fotos: unser-burgdorf
Nachtrag vom 15.08.2014 Weiterlesen
Gaststättensterben geht in die letzte Runde – Pfarrwitwenhaus und Mylos fehlen uns
Mit den Gaststätten geht auch das Leben
Burgdorf. „Hier fand mal Leben statt“- die letzten gemütlichen Treffpunkte in der Altstadt sind Opfer einer permanenten Innenstadtzerstörung durch Umbaumaßnahmen. Ende Juni sind gleich zwei traditionsreiche Gaststätten in der Burgdorfer Altstadt geschlossen worden. Mithin die letzten Ihrer Art in einer sehr guten Lage, die eigentlich nicht besser sein kann – im Zentrum einer Kleinstadt.
Über Jahrzehnte gingen hier die Menschen ein und aus und genossen so manche Köstlichkeit aus der Küche oder auch ein frisch gezapftes in uriger alter Fachwerkatmosphäre. Hier wurde Burgdorfer Geschichte gelebt und bewahrt, nicht nur zu Schützenfestzeiten, auch darüber hinaus. Beide Gebäude stehen für eine lange Zeit der Gastfreundschaft als gesellige Treffpunkte der Bürger.
Die gute Mischung aus Gaststätten und Geschäftshäuser die einst das Flair dieser Stadt ausmachten ist im Laufe der Jahre immer weiter eingebrochen. Die selbstverschuldete Verkehrssituation in der Innenstadt, der nie endende Stadtstraßenumbau mit seiner hinterlassenen Steinwüste, jahrelanger Hickhack um Kurzzeitparkplätze als auch fehlende Unterstützung seitens der Stadt bis hin zur Fremdvergabe und Nutzung städtischer Räume durch Geschäftsleute sind die wesentlichen Gründe.
Natürlich wird man auch wieder anders argumentieren und sich die Welt schönreden, an den Fakten ändert dies nichts. Immer mehr gleicht man sich Hannover an, so dass man dann doch gleich das „Original“ ansteuert, gefördert mit öffentlichen Geldern zu Lasten des Umlandes. Eine Innenstadt muss von allein Leute anziehen und nicht künstlich bespaßt werden! Die teure Steinwüste hat nicht nur viel gekostet, sondern auch große Wunden hinterlassen. Was viele Stadtbrände und zwei Weltkriege nicht geschafft haben, hat der Bürgermeister mit seiner Partei und Mehrheitsgruppe erreicht.
Der Absturz in die Bedeutungslosigkeit ist in vollem Gange. Nicht umsonst kann man jetzt schon an Führungen teilnehmen in denen es heißt „es war einmal“, und “Hier fand mal Leben statt“!
Die erfolgreiche Personensuche in Badeseen und Kiesteichen erfordert „Gründlichkeit“
Hervorgehoben
Vermeidung von Badeunfällen
Unfälle am Wasser sind keine Seltenheit, besonders an Sommertagen mit Wetterlagen von schwüler warmer Luft und mit darauf folgendem Gewitter. Niemand sollte dann seinen Kreislauf überfordern, in dem er oder sie meint eine erfrischende Abkühlung durch einen Sprung ins Wasser oder eine längere Schwimmstrecke vom sicheren Standbereich in Ufernähe weg zu machen!
Besonnene Begleiter sollten hier schon beherzt eingreifen und davon abraten!
Besser ist es sich im Knietiefen Flachwasser langsam abzukühlen das genügt
Im Notfall
Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, zählt jede Sekunde! Dabei ist Gründlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes, der Schlüssel zum finden der vermissten Person!
Ein schneller Notruf mit präzisen Angaben leitet die Suche ein! Die ersten Maßnahmen sind: Weiterlesen
















