Selbst Rettungswagen unterliegen der Profilierungswut

Gleichschaltung statt Sicherheit. Eine Region sieht rot!
RettungswagenRegion
. Diktatur pur, ist für die Region schon jetzt ein Markenzeichen das dieses Gebilde mehr prägt als alle anderen Strukturen. Dabei ist es gar nicht Aufgabe der Region für Rettungswagen die Farbgebung dermaßen zu beeinflussen, dass die Region wichtiger ist als der eigentliche Zweck!

Die Regulierungswut der Behörden kennt hier keine Grenzen, und leider hat man hier keine anderen Sorgen als alles Gleichzuschalten. Da macht sich etwas breit was den Bezug zur realen Welt verloren hat!
Dank des neuen Prototyps des Rettungswagens vom DRK, ist endlich mal wieder auch optisch klar zu erkennen, dass es sich um einen Rettungswagen handelt. Dabei wurde auch besonders Wert auf die Sicherheit der Wahrnehmung im Straßenbild bei Tag und Nacht, sowie der Mitarbeiter gelegt.
Diese Innovation nun per Order Mufti verbieten zu lassen, um als Region im Vordergrund zu stehen, steht der Region nicht zu! Natürlich soll auch die Region sich mit ihrem Logo wiederfinden aber nicht zu Lasten des Zwecks und der Aufgabe dieser wichtigen Fahrzeuge! Es kann nicht sein, das wir in der EU alles bis ins kleinste Detail gleichmachen. Technisch-medizinisch notwendiges ist durch Normen zu regeln, darüber hinaus muss Raum für Innovation, Vielfalt und Fortentwicklung bleiben.
Der neue Prototyp des DRK ist hier gerade als Vorbild in jeder Hinsicht zu sehen und hat neben den wichtigeren“ inneren Werten“ auch äußerlich das zu bieten was der Bürger gut erkennen kann.
Also Region, runter vom hohen Ross, zurück ins Leben. Und versteckt euch nicht immer hinter eurer Sprecherin! Vielleicht sind demnächst auch die Schlafanzüge und die Bettwäsche in Regionsrot?
Weitere Info zum Thema Rettungswagen: Artikel der HAZ

Unzufriedene machen sich Luft – Vorgehensweise nicht zielführend!

überplakatierte Wahlwerbung - Stichwahl Region HannoverBurgdorf. Wer seine Meinung kundtun möchte, kann dies jederzeit öffentlich tun! Das viele Bürger enttäuscht darüber sind, nur noch das zu bestätigen was in der Politik vorgibt aber gar keine Auswahl mehr haben ist verständlich!
In Teilen des Stadtgebietes sind heute die Wahlplakate von unbekannten mit Parolen überklebt worden. Das ist weder schön, noch rechtens. Jeder hat die Gelegenheit sich direkt an die Parteien und ihre Kandidaten zu wenden. Die Region als Gebilde ist gescheitert und reißt alles mit runter. Das Vertrauen in die ortsferne Politik ist am Boden. Wer etwas verändern will muss Wählen und nicht nur Sprüche kleben. Weiterlesen

Flashmob auf dem Schützenplatz

Schwanenteich ohne SchwanBurgdorf. Am heutigen Vormittag hatten sich spontan mehr als ein Dutzend Enten auf dem Schützenplatz nahe der Auebrücke versammelt. Alle waren dem Aufruf ihres Anführers Ernie Erpel gefolgt und machten mit einer Sitzblockade darauf aufmerksam, dass sie sich wieder ein Schwanenpaar im Stadtparkteich wünschen. Die Ententreppe an der Aue sei zwar gut gemeint, jedoch wegen der hohen Stufen nicht Entengerecht gebaut worden. Außerdem sollten Passanten darauf verzichten hier Futter zu verteilen, damit nicht noch mehr Enten den Stadtpark verlassen!
Sollten die Forderungen der Entengemeinde nicht erfüllt werden, befürchten die Vertreter wird der Stadtparkteich weiter an Attraktivität verlieren. Ente Klaus erinnerte an das Lichterfest mit den bunten Farbenspielen und den Fontänen, auch coole Livemusik und Feuerwerk sind Vergangenheit.
Damals so waren sich alle einig war hier noch richtig was los im Stadtpark, unser Wasser wurde mal richtig bewegt und aufgefrischt, außerdem wurde danach auch mal richtig grundgereinigt im Park!
Seither kümmert sich kaum einer um uns. Ernie Erpel kündigte weitere dieser Aktionen an um das gemeinsame Ziel „Rettet den Stadtparkteich, bringt uns den Schwan zurück“ zu erreichen!
Aufruf zum Flashmob - Ernie Erpelerste Enten treffen einder Schützenplatz füllt sich langsam

Kalibahn zieht magisch an!

Bahnhofsfest-2014Wathlingen/Hänigsen. Zum Bahnhofsfest der Kalibahn, das traditionell an Pfingsten stattfindet zog es an diesem Wochenende wieder viele Besucher aus nah und fern. Auf dem Gelände am Fuße des Kalibergs in Wathlingen hatte der Kleinbahnverein Wathlingen-Ehlershausen e.V. wieder alles hervorragend organisiert. Neben den Fahrraddraisinen, die alle ausgebucht waren, konnte man auch mit einer Handhebeldraisine, den Streckenverlauf bis zum Ölbahnhof Nienhagen (Exxon) oder in Richtung Hänigsen (Waldlager) befahren. Auf dem Gelände vor Ort gab es die Möglichkeit mit einem Elektrowagen und einer Elektromodellbahn mitzufahren. Auch eine Hüpfburg lockte die kleinen Besucher an. Unter dem Dach eines großen Zeltes konnte man im Schatten ein kühles Getränk, aber auch Kaffee und Kuchen genießen. Nebenan gab es gegrilltes vom Feinsten. Immer wieder finden begeisterte Fans den Weg und machen einen Ausflug mit der ganzen Familie bei Spaß und Sport!
Die sanitären Anlagen sind vorbildlich!
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